Spannungsregler variabel mit LM317

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Spannungsregler variabel mit LM317

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Heute bauen wir uns einen regelbaren Spannungsregler und verwenden hierzu einen LM317-Baustein.

Im Gegensatz zu den meisten Reglern gibt es beim LM317 praktisch keine maximale Eingangsspannung, so lange die Differenz von Ein- zu Ausgangsspannung nicht höher als 40V ist.
Das Ganze funktioniert, da der LM317 keinen direkten Massebezug hat, nur den über den Widerstand zur Einstellung der Ausgangsspannung.

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Spannungsregler (einfach) 5V->3.3V

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Hier möchte ich Euch noch einmal eine einfache Version des Spannungsreglers vorstellen. Eine komfortablere Version die Spannungen von höheren Eingängen auf 5V und auf 3.3V umwandelt, könnt Ihr hier nachlesen.
Dort ist auch die komplette Schaltung beschrieben, daher werde ich es an dieser Stelle nicht mehr ausführlich erklären. Aus dieser vorgenannten Schaltung nehmen wir lediglich den rechten Bereich der für die Umwandlung in 3.3 V zuständig ist.

Wozu? Konstante 3.3 Volt benötigen wir zur Programmierung von Mikroprozessoren, die mit maximal 3,3V betrieben werden dürfen. Dies betrifft beispielsweise die Arduino Pro Mini Boards, die es auch in der Variante mit 3.3V gibt.
Da unser USB-Port aber mindestens ~4.5V liefert, sollte man es tunlichst vermeiden, den Strom direkt vom USB-Port abzugreifen.

Spannungswandler 3.3V

Spannungswandler 3.3V

Daher habe ich mir diesen kleinen Spannungsregler als Shield auf einer Lochrasterplatine gelötet (Ich weiß, damit gewinne ich keinen Schönheitswettbewerb, aber man möge es mir nachsehen, denn war es doch die erste Platine nach Jahrzehnten der Lötpause), damit ich mir die höhere Spannung des USB-Anschlusses beim Programmieren der 3.3V-Prozessoren problemlos abgreifen kann und meinen Controller nicht grille.

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Spannungsregler 9V->5V->3.3V

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Hat man Bauteile in einer Schaltung die eine spezifische Eingangsspannung haben (beispielsweise Microcontroller), braucht man unbedingt eine geregelte Spannung.

Den Arduino Pro Mini beispielsweise gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen: 3.3 Volt und 5 Volt.
Da diese Microcontroller nicht mal eben mit mehr als der angegebenen Leistung betrieben werden können, ohne dabei kaputt zu gehen, ist es ratsam die vorgegebenen (Spannungs-)Werte des Herstellers einzuhalten.

Der 7805er…

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Ohmsches Gesetz leicht gemerkt

Kategorien:

Elektronik

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Das ohmsche Gesetz ist die Basis, um für unsere Schaltungen beispielsweise die passenden Widerstände für LEDs oder andere Bauteile zu berechnen.

Hierbei gilt: Wenn an einem Stromkreis eine elektrische Spannung angelegt wird, verändert sich der hindurchfließende elektrische Strom in seiner Stärke proportional zur Spannung. Dafür gibt es eine einfache Formel, genannt die URI-Formel.

Man kann sich diese URI-Formel leicht merken, in dem man sich die folgende URI-Pyramide als Bild im Kopf abspeichert.

Hierbei steht die Variable „U“ für die Spannung, die Variable „R“ für den Widerstand und die Variable „I“ für die Stromstärke.

 

URI_Pyramide

 

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